Auch wir entwickeln uns weiter. Ab sofort habt ihr in der virtuellen Stadt "Secret City" die Möglichkeit, unseren Club zu besuchen. In der virtuellen Discothek seht ihr nun real, mit wem ihr es zu tun habt. Die Welt ist riesengroß. Das heisst, ihr könnt viele neue Leute kennenlernen. Das ganze ist selbstverständlich kostenlos. Lediglich die VIP-Mitgliedschaft bei Secret-City kostet 20 Euro. Das ist aber freiwillig und nicht Vorraussetzung für unseren Club.
Wir würden uns freuen, wenn wir euch bald dort begrüssen dürfen.
Anmeldung und Download der Software unter www.Secretcity.de
Bei Problemen oder sonstiges stehen wir euch natürlich mit Rat und Tat zur Seite.
Paris – Angesichts der schweren Vorwürfe gegen den Kapitän der havarierten „Costa Concordia” hat dessen Frau eine „Hetzjagd” beklagt. „Ich kann mich an keine Luftfahrt- oder Schiffskatastrophe erinnern, bei der der Verantwortliche mit solch einer Wucht angegriffen worden wäre”, so Fabiola Russo im französischen Magazin „Paris Match”. „Man sucht einen Schuldigen, einen Sündenbock, ein Monster.” Kapitän Francesco Schettino wird vorgeworfen, das Schiff zu nah an der italienischen Insel Giglio vorbei manövriert zu haben. Dadurch war der Luxusliner auf Felsen aufgelaufen und gekentert.
Mailand – Die italienische Polizei hat nach Standard & Poor's und Moody's nun auch die Ratingagentur Fitch im Visier. Die Steuerpolizei durchsuchte die Geschäftsräume der Agentur. Gegenstand der Untersuchungen ist, ob es im Zusammenhang mit der Herabstufung Italiens durch Standard & Poor's zu unerlaubten Marktmanipulationen und der rechtswidrigen Verwendung von vertraulichen Informationen gekommen ist. Gleichzeitig wird geprüft, welchen Einfluss die Italien-Berichte von S&P sowie von Moody's auf die Märkte hatten und ob ein Delikt begangen wurde. Angestoßen hatten die Prüfungen zwei Verbraucherverbände, die sich über die Auswirkungen der Ratingagentur-Berichte auf die Aktienkurse beschwert hatten.
Düsseldorf – Deutschlands größter Energiekonzern Eon baut weltweit 11 000 Stellen ab. Davon entfallen auf Deutschland rund 6000 Stellen. Damit sollen die Kosten bis 2015 auf 9,5 Milliarden Euro gesenkt und so mehr Spielraum für Investitionen geschaffen werden. Der Konzern hat mit den Folgen des Atomausstiegs zu kämpfen.
Berlin – Passagiere des havarierten Luxusliners „Costa Concordia” haben der deutschen Botschaft in Italien unzureichende Betreuung nach der Schiffskatastrophe vorgeworfen. Das berichtet das ARD-Politikmagazin „Report Mainz”. Einer der Passagiere sagte, er habe vor Ort ausdrücklich nach Botschaftsmitarbeitern gesucht, um eine Aussage zu machen, habe aber „niemanden” gefunden. Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) betonte jedoch, die deutschen Passagiere seien von Mitarbeitern der Botschaft „rund um die Uhr vorbildlich” betreut worden.
Los Angeles – Ein wegen Brandstiftung in 37 Fällen angeklagter Deutscher (24) wird sich wegen weiterer Feuer verantworten müssen. Ihm würden weitere 63 Brände zur Last gelegt, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft. Damit wirft ihm die Anklage Brandstiftungen in insgesamt 100 Fällen vor. Er soll in einer Anhörung vor Gericht zu den Vorwürfen Stellung nehmen. Die Behörden vermuten, dass er aus Wut über die bevorstehende Abschiebung seiner Mutter nach Deutschland am Neujahrswochenende die Brände in Los Angeles gelegt hat. In den meisten Fällen wurden Autos angezündet, die Flammen griffen zum Teil auf Gebäude über. Der Schaden soll bei drei Millionen Dollar (2,3 Millionen Euro) liegen.